Nicht das „balanced rig“

Posted on März 6, 2011. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , |

… aber immerhin reicht es auch nach 10 Jahren noch. Zumindest für die easy Urlaubstauchgänge.

kleines schwarzes *lol

mein treuer Begleiter BUDDY Profile TD

Doch ganz nett, so ein sexy „kleines Schwarzes“ im Keller zu haben. For reasons 🙂

So komm ich nun mittlerweile auch ohne Blei runter, auch wenn es mit 2kg komfortabler ist…

[Über die Schlauchführung und abstehenden Bögen bitte ich großzügig hinwegzusehen. Leider den falschen Inflatorschlauch (Trocki) eingepackt 😛 ]

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Die ersten Tauchgänge habe ich hinter mir

Posted on März 4, 2011. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , |

So, die ersten 5 Tauchgänge hab ich weg. Endlich mal wieder Unterwasser …

Die Unterwasserwelt ist hier immernoch reichlich bunt und mit viel Kleinzeugs bevölkert. Das ist für die Fotografen und Videofilmer natürlich ein Paradies, insbesondere da es hier dann doch vieles schnell findet das es sonst wohl nicht so häufig gibt. Die Sichtweiten sind zur Zeit leider etwas bescheiden, will heißen: an den Riffen oder Dive-Spots in der Nähe der Inseln (wo zum Beispiel nährstoffreiche Flüße ins Meer fließen) zum Teil schlappe 5 – 10 Meter.
Heute waren wir an einem Spot (Bethlehem – nicht weit vom Ufer der Insel Sulawesi entfernt) an dem es dunklen Vulkansand am Grund hatte, wo aber eine sehr große Artenvielfalt anzutreffen ist, wir haben unter anderem Schaukelfische, Seepferdchen, Blaupunktrochen und große Sepias gesehen. Ich kann die wenigsten Arten benennen, aber es war schon eine große Menge an diversen Kleintieren.

EDIT 06.03.2011: Artikel ist schon ein paar Tage alt, aber ich hab das verbaselt den Entwurf freizugeben, deshalb erst etwas verzögert veröffentlicht. Aber ich hab ja auch mal Urlaub  🙂
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Weiter gehts…

Posted on Februar 27, 2011. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , |

Zwar diesen Urlaub nicht von den Philippinen,  aber auch aus der Region 😉

Gerade angekommen und akklimatisiert,  jetzt mal sehen wie das mit dem WLAN hier im Resort hinhaut. Bisher etwas flaky,  aber ich hoffe mal das das zumindest reicht das ich über den Google Reader etwas das Weltgeschehen mitverfolgen und euch mit ein paar Neuigkeiten versorgen kann…

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Jetzt auf Sangat Island

Posted on März 6, 2009. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , |

Für manchen schon zu abgeschieden und zu einsam, ich find es traumhaft. Gestern das erste Mal einen Affen in freier Wildbahn gesehen, heute auch wieder und diesmal auch einige Bilder geschossen – allerdings nix verwertbares. Wenn ich mal ein gutes Bild kriege poste ich es hier natürlich sofort …

no comments ;-)

no comments 😉

Webconnection ist hier auch nicht so dass man ständig online gehen möchte, aber zum Mails verschicken gehts gerad noch.

Jetzt wird es hier auch etwas ruhiger – sitze gerad vor nem MaiTai an der Bar – und tippe auf meinem Laptop vor mich her (nicht mehr lang 😉 )

Sangat Island

Sangat Island

Und vom Tauchen ist es auch wirklich traumhaft – so viele große betauchbare Wracks, das kann man sich als europäischer Taucher kaum vorstellen. Von der Schönheit der Insel mal ganz abgesehen 😉

b3autiful

beautiful

Tja so ist das – man möcht gar nicht mehr an die Heimreise denken ,,,

unter Wasser ;-)

unter Wasser 😉

und auch an der Oberfläche auf Sangat Island gibt es genug zu entdecken … heute zum Beispiel eine etwa 70 cm große Echse mit dem Fotoapparat erwischt und abgelichtet ,,,

Monitorechse (?)

Monitorechse (?)

So, dass soll es auch für das erste gewesen sein, bis denn dann – beste Grüße von Sangat Island!

Impressions from Sangat Island

Impressions from Sangat Island

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26.Februar – Heute mal wieder einsame Insel – Kalaangaman Island Reservation

Posted on Februar 27, 2009. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , |

Schlicht und ergreifend ein absolut schöner Tauchtag, an der Wall von Calangamaan Island. Ich möchte fast sagen einer meiner Lieblingsplätze hier … immerhin sind wir diesen Urlaub dreimal hierher gekommen, und konnten jedes Mal diese kleine Privatinsel betreten und dort die mitgebrachten Fisch und Hühnchenspieße grillen. Da kommt wirklich Bacardifeeling auf und wer denkt beim Grillen am Traumstrand nicht zwangsläufig an Südseeromantik.

Vom Tauchen haben sind wir es ganz gemütlich angegangen, nicht so tief dafür etwas länger. Zuerst die Wall runter bis auf 35,00 m und dann langsam an den schönen weißen Gorgonien und Fächerkorallen hoch. Da zu Tauchen ist als schwimmt man durch ein überdimensioniertes Meerwasseraquarium – ein Fischreichtum und eine Artenvielfalt, das einem schwindelig werden kann. Man kann sich die Farben und Formenfülle nur schlecht vorstellen wenn man es nicht gesehen hat, aber ich kann nur empfehlen sich mal diesen Tauchplatz anzuschauen wenn man zum Tauchen in den Visayas unterwegs ist und auf  Malapascua Station macht. Ein Taucher auf dem Boot der den Platz das erste  Mal gesehen hat sagte nur spontan „Fischsuppe“ –  (mehr …)

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Früh aufgestanden ,,, aber nicht ganz vergeblich, 25.02.2009

Posted on Februar 25, 2009. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , |

Für den heutigen (sehr) frühen
Morgen hatten wir uns angemeldet zum Early-Morning Dive, um – beim
ersten Tauchgang – am Tauchplatz „Kimud Shoal“ im Blauwasser
(ohne Grundsicht, im Freiwasser schwebend) nach Hammerheads Ausschau
zu halten. Naja, langer Rede kurzer Sinn, ich hab mich halt nach drei
Stunden Schlaf aus den Laken geschält und bin mit meinen
Mitreisenden und Tauchbuddies lange vor Sonnenaufgang zur Tauchbasis
gegangen.

Nachdem alle Taucher langsam
eingetrudelt waren, haben wir das kleine Zubringerboot „Little
Poloy“ genommen und sind zum nächtlichen Liegeplatz der
Talisin rausgetuckert. Dort erwartete uns auch schon der Kapitän
Dino und ruckzuck waren wir, nachdem alle ihre Ausrüstung
geprüft haben, auf dem Weg in Richtung Fahrrinne, gen Leyte.

Mit der am Horizont aufsteigenden Sonne
sind wir ins Wasser gesprungen und haben uns von dem als Kimud Shoal
genannten Plateau auf circa 20 Meter Tiefe, mit der Sonne als
natürliche Navigationsmarke rechts hinter uns, ins Blauwasser
vorgetastet. In einer Reihe fächerförmig ausschwärmend
haben wir uns und dann im Zickzack um das Plateau herumgearbeitet,
die Augen angestrengt und gespannt „into the blue“.

Wir hatten leider nicht das Glück
der Gruppe die am Vortag an diesem Platz eine Schule von Hammerhaien
gesehen und fotografiert hat, aber gut 😉 So etwas gibt’s eben
nicht auf Bestellung und es so bleibt es auch immer Glückssache.

Das einzige was wir erwischt haben –
beziehungsweise was uns erwischt hat – waren riesige meterlange
Nesselfäden fast unsichtbarer, aber elegant wie schwerelos durch
das Wasser gleitender Quallen, nicht weiter schlimm aber für
einen Moment brennt es als sei man durch eine Feuerqualle an der
Nordsee durchgetaucht 😉

Nachdem sich der Flaschendruck der
obligatorischen Sicherheitsreserve angenähert hatte, sind wir
zurück zum Plateau und haben das Ankerseil des Boots gefunden.
Dies ersparte uns eine treibende Deko und den Aufstieg an einer SMB
(Bojenleine mit Surface Marker Buoy [auch Elefantenkondom genannt]).

Als dann alle Tauchergruppen vom Boot
aufgelesen waren, ging es weiter zu unserem nächsten Ziel –
Monad Shoal – ebenfalls ein etwas größeres Plateau (mit
sehr schön bewachsenen Drop-Off Walls, by the way zu allen
Seiten) auf dem sich mehrere Putzer-Stationen befinden, die zu
verschiedenen Tageszeiten von Fuchsschwanzhaien (Treshersharks) und
Mantas frequentiert werden. Dort lagen schon zwei Tauchboote, von
anderen ortsansässigen Tauchbasen (Exotic-Diver und
Treshersharkdiver) vor Anker.

Wir haben unser Schiff festgemacht und
zugesehen, das wir zügig wieder ins Wasser kommen. Zunächst
das übliche Abgrasen der typischen Plätze an der
Abbruchkante, danach sind wir erst mal quer über die Plattform
zur gegenüberliegenden Kante geschwommen. Auf dem Weg wurden wir
von zwei ebenso skeptischen wie auch mutigen Drückerfischen
begleitet und einige Male angegriffen, als wir (vermutlich) zu weit
in ihr Revier eingedrungen sind.

Ich lachte mich gerade unter Wasser
kaputt darüber das mein Tauchbuddy sich mit Flossen gegen einen
der beiden zur Wehr setzen musste, als ich unseren Guide Vic hörte,
der sich bemerkbar machte.

Ich guckte mich um und sah just in dem
Moment Vic, der wild gestikulierend das Handzeichen für „Hai“
machte, und dann über der Kante den Fuchshai.

Ich bin sofort in Richtung Vic und ließ
mich neben ihn auf den Grund sinken… wow Tresher – und was für
einer. Ein schönes Tier, die markante Schwanzflosse bestimmt
zwei Drittel so lang wie die Rumpflänge. Der Treshershark war
bestimmt drei Meter, dann diese Wahnsinnsflosse – einfach nur
imposant und beeindruckend, wie er gemächlich an der Riffkante
seine Bahn zog und kreiste – endlich hatte ich den Hai auch mal mehr
als nur schemenhaft gesehen. Sehr geil, aber der Hai verlor offenbar
schnell den Spaß dran und tauchte wieder in das unendliche blau
ein um so plötzlich wieder verschwunden zu sein, wie er
aufgetaucht war. Der Tauchgang hat mich aber definitiv für das
frühe Aufstehen entschädigt und im Anschluß auf dem
Rückweg zum Boot haben wir dann nur noch ein bisschen Flachs auf
dem Safetystop gemacht, ich hab meinen fotografierenden Buddy auch
mal abgelichtet und nach genau 60 Minuten war ich wieder an Bord des
Tauchschiffs. Nach kurzem Debriefing ging es dann wieder nach
Malapascua zurück, wo wir dann noch gemeinsam gefrühstückt,
und den Tauchgang reflektiert haben.

Im Anschluß daran bin ich dann
erstmal wieder auf mein Cottage im Cocobana und hab ein paar Stunden
Schlaf nachgeholt. Alles in allem ein lohnenswerter Tauchgang –
auch wenn das frühe Aufstehen verhindert das man sich das jeden
Tag antut 🙂

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Logbuch 24.Februar 2009 a.d., 11° Nord 124° Est – I m walking … around Malapascua

Posted on Februar 24, 2009. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , |

Einmal quer über die Insel

Malapascua Island Walking

Malapascua Island Walking

Heute mal wieder ein Tag ohne Tauchen, dafür trotzdem recht aktiv gewesen. Wir sind fast einmal um die ganze Insel spaziert, haben uns in den kleinen Dörfern umgesehen und haben den Hügel mit dem Leuchtturm von Malapascua erklommen.

Trockenfisch mjammmi ;-)

Trockenfisch mjammmi 😉

Trockenfisch – hmm, naja … ich bin ja nicht so experimentierfreudig 😉

The road to ,,,

The road to ,,,

Welcome to the jungle – die einzige befestigte „Piste“ auf Malapascua, vermutlich gebaut um die Baumaterialien für das „Lighthouse“ (Leuchtturm)  transportieren zu können.

Lighthouse Malapascua

Lighthouse Malapascua

der Leuchtturm von Malapascua

der Leuchtturm von Malapascua

Bei Temperaturen um die 30° C gar nicht mal so ganz ohne. Ich hab schon gedacht ‚ich bleib lieber gleich an Ort und Stelle liegen bis ich dahingeschmolzen bin‘.
Schlußendlich aber doch, mit der Dämmerung, am Bounty Beach von Malapasqua angekommen, ´ne kalte Dusche genommen – und dann sieht die Welt auch wieder ganz anders aus 🙂

coral splits

built on sand ,,, not at all ;-)

Den Tag erstmal mit dem Sonnenuntergang am Beach ausklingen lassen und dann im Cottage die Fotos auf Verwertbarkeit geprüft. Nach erster Durchsicht sind ein paar schöne dabei, die es wohl ins Urlaubs-Album schaffen.

Morgen steht bei den Sea-Explorern auch wieder etwas an, das spannend werden könnte „Kimud Shoal“ und „Monad Shoal“ zwei Early-Morning Dives (departure 04:30 local time [arggh *schüttel]), aber was tut man nicht alles … immerhin besteht die Chance Hammerhaie, oder – bei Monad Shoal – den seltenen Fuchshai (Tresher Shark) zu Sehen zu bekommen. Ich bin zwar vorsichtig skeptisch, was das (und das frühe Aufstehen) anbelangt – aber mal schauen 😉

Greetings from the Philippines!

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Eindrücke vom Tauchboot aus

Posted on Dezember 16, 2007. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , |

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Das war auf dem Tauchboot …

cimg4742-1.jpg

Eine der kleinen unbewohnten Inseln vor denen vereinzelt Tauchplätze liegen.

cimg4746-sm.jpg

Wolkenberge die sich vor Leyte auftürmen.  (mehr …)

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So – die letzten drei Tage

Posted on Dezember 4, 2007. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , |

Langsam muß man sich wohl mit dem Gedanken anfreunden das es schon bald wieder westwärts – gen Heimat geht. Ich will gar nicht wissen wie das Wetter ist – obwohl es hier auch gerade mal regnet was natürlich hilft sich mental darauf vorzubereiten …

Ein oder zwei gute Tauchgaenge machen wir noch – wenn wir bei diesem Versuch das Schiffchen finden 🙂

Gestern waren wir das erste mal hier an einem Wrack – die sogenannte Tapilon (richtiger Name wohl unbekannt, benannt nach dem naehesten Ort auf Cebu). Eine rostige aber schoen bunt bewachsene Stahlhuelle – ein Schwarm riesiger riesiger Schwarm kleiner Barrakudas ca 5.ooo (geschaetzt) in der Groesse 10-15 cm und einige wirklich praechtige Tunas – so etwa 1 m lang. Unten an dem Wrack konnten wir noch etwas der verbliebenen Ladung bestaunen, auch wenn die es war die das Schiffchen nach einem guten Treffer wohl erst richtiggehend zerlegt hat (japanisches Cargoship mit 10 oder 12 cm Munition, von der noch einige verwachsene Huelsen zu finden sind).

Davor waren wir noch im Naturschutzgebiet Gato Island die von einer kurzen Meereshoehle – eher einem Tunnel durchzogen wird.

Die letzten Tauchgaenge bei den Sea-Explorern waren auch sehr schoen, ich glaub ich muss mal ein paar Bilder hochladen, um Fernweh zu wecken 😉 cimg5061-sm.jpg

und noch ein Sonnenuntergang – von einem anderen Tag 🙂 cimg5105-sm.jpg 

(Ich weiss, das ist gemein – aber ich muss
ja auch bald wieder nach Hause) 

Aber dann kommt noch ne Menge mehr an Fotomaterial ,,,

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