Die ersten Tauchgänge habe ich hinter mir

Posted on März 4, 2011. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , |

So, die ersten 5 Tauchgänge hab ich weg. Endlich mal wieder Unterwasser …

Die Unterwasserwelt ist hier immernoch reichlich bunt und mit viel Kleinzeugs bevölkert. Das ist für die Fotografen und Videofilmer natürlich ein Paradies, insbesondere da es hier dann doch vieles schnell findet das es sonst wohl nicht so häufig gibt. Die Sichtweiten sind zur Zeit leider etwas bescheiden, will heißen: an den Riffen oder Dive-Spots in der Nähe der Inseln (wo zum Beispiel nährstoffreiche Flüße ins Meer fließen) zum Teil schlappe 5 – 10 Meter.
Heute waren wir an einem Spot (Bethlehem – nicht weit vom Ufer der Insel Sulawesi entfernt) an dem es dunklen Vulkansand am Grund hatte, wo aber eine sehr große Artenvielfalt anzutreffen ist, wir haben unter anderem Schaukelfische, Seepferdchen, Blaupunktrochen und große Sepias gesehen. Ich kann die wenigsten Arten benennen, aber es war schon eine große Menge an diversen Kleintieren.

EDIT 06.03.2011: Artikel ist schon ein paar Tage alt, aber ich hab das verbaselt den Entwurf freizugeben, deshalb erst etwas verzögert veröffentlicht. Aber ich hab ja auch mal Urlaub  🙂
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Weiter gehts…

Posted on Februar 27, 2011. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , |

Zwar diesen Urlaub nicht von den Philippinen,  aber auch aus der Region 😉

Gerade angekommen und akklimatisiert,  jetzt mal sehen wie das mit dem WLAN hier im Resort hinhaut. Bisher etwas flaky,  aber ich hoffe mal das das zumindest reicht das ich über den Google Reader etwas das Weltgeschehen mitverfolgen und euch mit ein paar Neuigkeiten versorgen kann…

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26.Februar – Heute mal wieder einsame Insel – Kalaangaman Island Reservation

Posted on Februar 27, 2009. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , |

Schlicht und ergreifend ein absolut schöner Tauchtag, an der Wall von Calangamaan Island. Ich möchte fast sagen einer meiner Lieblingsplätze hier … immerhin sind wir diesen Urlaub dreimal hierher gekommen, und konnten jedes Mal diese kleine Privatinsel betreten und dort die mitgebrachten Fisch und Hühnchenspieße grillen. Da kommt wirklich Bacardifeeling auf und wer denkt beim Grillen am Traumstrand nicht zwangsläufig an Südseeromantik.

Vom Tauchen haben sind wir es ganz gemütlich angegangen, nicht so tief dafür etwas länger. Zuerst die Wall runter bis auf 35,00 m und dann langsam an den schönen weißen Gorgonien und Fächerkorallen hoch. Da zu Tauchen ist als schwimmt man durch ein überdimensioniertes Meerwasseraquarium – ein Fischreichtum und eine Artenvielfalt, das einem schwindelig werden kann. Man kann sich die Farben und Formenfülle nur schlecht vorstellen wenn man es nicht gesehen hat, aber ich kann nur empfehlen sich mal diesen Tauchplatz anzuschauen wenn man zum Tauchen in den Visayas unterwegs ist und auf  Malapascua Station macht. Ein Taucher auf dem Boot der den Platz das erste  Mal gesehen hat sagte nur spontan „Fischsuppe“ –  (mehr …)

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Früh aufgestanden ,,, aber nicht ganz vergeblich, 25.02.2009

Posted on Februar 25, 2009. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , |

Für den heutigen (sehr) frühen
Morgen hatten wir uns angemeldet zum Early-Morning Dive, um – beim
ersten Tauchgang – am Tauchplatz „Kimud Shoal“ im Blauwasser
(ohne Grundsicht, im Freiwasser schwebend) nach Hammerheads Ausschau
zu halten. Naja, langer Rede kurzer Sinn, ich hab mich halt nach drei
Stunden Schlaf aus den Laken geschält und bin mit meinen
Mitreisenden und Tauchbuddies lange vor Sonnenaufgang zur Tauchbasis
gegangen.

Nachdem alle Taucher langsam
eingetrudelt waren, haben wir das kleine Zubringerboot „Little
Poloy“ genommen und sind zum nächtlichen Liegeplatz der
Talisin rausgetuckert. Dort erwartete uns auch schon der Kapitän
Dino und ruckzuck waren wir, nachdem alle ihre Ausrüstung
geprüft haben, auf dem Weg in Richtung Fahrrinne, gen Leyte.

Mit der am Horizont aufsteigenden Sonne
sind wir ins Wasser gesprungen und haben uns von dem als Kimud Shoal
genannten Plateau auf circa 20 Meter Tiefe, mit der Sonne als
natürliche Navigationsmarke rechts hinter uns, ins Blauwasser
vorgetastet. In einer Reihe fächerförmig ausschwärmend
haben wir uns und dann im Zickzack um das Plateau herumgearbeitet,
die Augen angestrengt und gespannt „into the blue“.

Wir hatten leider nicht das Glück
der Gruppe die am Vortag an diesem Platz eine Schule von Hammerhaien
gesehen und fotografiert hat, aber gut 😉 So etwas gibt’s eben
nicht auf Bestellung und es so bleibt es auch immer Glückssache.

Das einzige was wir erwischt haben –
beziehungsweise was uns erwischt hat – waren riesige meterlange
Nesselfäden fast unsichtbarer, aber elegant wie schwerelos durch
das Wasser gleitender Quallen, nicht weiter schlimm aber für
einen Moment brennt es als sei man durch eine Feuerqualle an der
Nordsee durchgetaucht 😉

Nachdem sich der Flaschendruck der
obligatorischen Sicherheitsreserve angenähert hatte, sind wir
zurück zum Plateau und haben das Ankerseil des Boots gefunden.
Dies ersparte uns eine treibende Deko und den Aufstieg an einer SMB
(Bojenleine mit Surface Marker Buoy [auch Elefantenkondom genannt]).

Als dann alle Tauchergruppen vom Boot
aufgelesen waren, ging es weiter zu unserem nächsten Ziel –
Monad Shoal – ebenfalls ein etwas größeres Plateau (mit
sehr schön bewachsenen Drop-Off Walls, by the way zu allen
Seiten) auf dem sich mehrere Putzer-Stationen befinden, die zu
verschiedenen Tageszeiten von Fuchsschwanzhaien (Treshersharks) und
Mantas frequentiert werden. Dort lagen schon zwei Tauchboote, von
anderen ortsansässigen Tauchbasen (Exotic-Diver und
Treshersharkdiver) vor Anker.

Wir haben unser Schiff festgemacht und
zugesehen, das wir zügig wieder ins Wasser kommen. Zunächst
das übliche Abgrasen der typischen Plätze an der
Abbruchkante, danach sind wir erst mal quer über die Plattform
zur gegenüberliegenden Kante geschwommen. Auf dem Weg wurden wir
von zwei ebenso skeptischen wie auch mutigen Drückerfischen
begleitet und einige Male angegriffen, als wir (vermutlich) zu weit
in ihr Revier eingedrungen sind.

Ich lachte mich gerade unter Wasser
kaputt darüber das mein Tauchbuddy sich mit Flossen gegen einen
der beiden zur Wehr setzen musste, als ich unseren Guide Vic hörte,
der sich bemerkbar machte.

Ich guckte mich um und sah just in dem
Moment Vic, der wild gestikulierend das Handzeichen für „Hai“
machte, und dann über der Kante den Fuchshai.

Ich bin sofort in Richtung Vic und ließ
mich neben ihn auf den Grund sinken… wow Tresher – und was für
einer. Ein schönes Tier, die markante Schwanzflosse bestimmt
zwei Drittel so lang wie die Rumpflänge. Der Treshershark war
bestimmt drei Meter, dann diese Wahnsinnsflosse – einfach nur
imposant und beeindruckend, wie er gemächlich an der Riffkante
seine Bahn zog und kreiste – endlich hatte ich den Hai auch mal mehr
als nur schemenhaft gesehen. Sehr geil, aber der Hai verlor offenbar
schnell den Spaß dran und tauchte wieder in das unendliche blau
ein um so plötzlich wieder verschwunden zu sein, wie er
aufgetaucht war. Der Tauchgang hat mich aber definitiv für das
frühe Aufstehen entschädigt und im Anschluß auf dem
Rückweg zum Boot haben wir dann nur noch ein bisschen Flachs auf
dem Safetystop gemacht, ich hab meinen fotografierenden Buddy auch
mal abgelichtet und nach genau 60 Minuten war ich wieder an Bord des
Tauchschiffs. Nach kurzem Debriefing ging es dann wieder nach
Malapascua zurück, wo wir dann noch gemeinsam gefrühstückt,
und den Tauchgang reflektiert haben.

Im Anschluß daran bin ich dann
erstmal wieder auf mein Cottage im Cocobana und hab ein paar Stunden
Schlaf nachgeholt. Alles in allem ein lohnenswerter Tauchgang –
auch wenn das frühe Aufstehen verhindert das man sich das jeden
Tag antut 🙂

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Ab nächsten Freitag wird wieder geplant,

Posted on Oktober 13, 2008. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , , , , |

die nächste Reise will geplant werden. Well, we will see. Diesmal geht es zunächst wohl etwas weiter nördlich (?) nach Palawan/Coron Bay – Alteisentauchen an der japanischen Pazifikflotte beziehungsweise den Tauchspots an den verbliebenen und betauchbaren Wracks! Dannach dann wieder zum Entspannen und Easy-Fundiving nach Malapascua. Man was freu ich mich!

WENN JEMAND EMPFEHLUNGEN, TIPPS ODER ADRESSEN (TAUCHBASEN, ÜBERNACHTUNGEN, RESTAURANTS ETC.) FÜR MICH HAT, DANN BITTE AB DAMIT IN DIE KOMMENTARE 😉

Ich werde das dann mal mit einarbeiten und bei unseren Planungen mit auf den Tisch bringen!

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So – die letzten drei Tage

Posted on Dezember 4, 2007. Filed under: Uncategorized | Schlagwörter: , , , , , , |

Langsam muß man sich wohl mit dem Gedanken anfreunden das es schon bald wieder westwärts – gen Heimat geht. Ich will gar nicht wissen wie das Wetter ist – obwohl es hier auch gerade mal regnet was natürlich hilft sich mental darauf vorzubereiten …

Ein oder zwei gute Tauchgaenge machen wir noch – wenn wir bei diesem Versuch das Schiffchen finden 🙂

Gestern waren wir das erste mal hier an einem Wrack – die sogenannte Tapilon (richtiger Name wohl unbekannt, benannt nach dem naehesten Ort auf Cebu). Eine rostige aber schoen bunt bewachsene Stahlhuelle – ein Schwarm riesiger riesiger Schwarm kleiner Barrakudas ca 5.ooo (geschaetzt) in der Groesse 10-15 cm und einige wirklich praechtige Tunas – so etwa 1 m lang. Unten an dem Wrack konnten wir noch etwas der verbliebenen Ladung bestaunen, auch wenn die es war die das Schiffchen nach einem guten Treffer wohl erst richtiggehend zerlegt hat (japanisches Cargoship mit 10 oder 12 cm Munition, von der noch einige verwachsene Huelsen zu finden sind).

Davor waren wir noch im Naturschutzgebiet Gato Island die von einer kurzen Meereshoehle – eher einem Tunnel durchzogen wird.

Die letzten Tauchgaenge bei den Sea-Explorern waren auch sehr schoen, ich glaub ich muss mal ein paar Bilder hochladen, um Fernweh zu wecken 😉 cimg5061-sm.jpg

und noch ein Sonnenuntergang – von einem anderen Tag 🙂 cimg5105-sm.jpg 

(Ich weiss, das ist gemein – aber ich muss
ja auch bald wieder nach Hause) 

Aber dann kommt noch ne Menge mehr an Fotomaterial ,,,

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